Gemeinsamer Austausch zu aktuellen Forschungsergebnissen und mitgebrachten, eigenen Geschichten.
In Erinnerung an Olivier Messiaen, Komponist und Kriegsgefangener des NS-Regimes, finden die Messiaen-Tage statt: ein Festival für Musik, Geschichte und Kunst. Die Termine für den ersten Festvaltag.
In Erinnerung an Olivier Messiaen, Komponist und Kriegsgefangener des NS-Regimes, finden die Messiaen-Tage statt: ein Festival für Musik, Geschichte und Kunst. Die Termine für den zweiten Festvaltag.
Ein Rundgang zu den für Volkmarsdorf einschlägigen Orte von NS-Zwangsarbeit.
Ein Rundgang zu den für die Leipziger Innenstadt einschlägigen Orte von NS-Zwangsarbeit.
Eine Spurensuche an einem Ort, der wenig Spuren bietet.
In Erinnerung an die vielen Opfer der Todesmärsche im Muldental führt die Fahrradtour von Borsdorf nach Wurzen.
In Erinnerung an Olivier Messiaen, Komponist und Kriegsgefangener des NS-Regimes, finden die Messiaen-Tage statt: ein Festival für Musik, Geschichte und Kunst. Die Termine für den dritten Festvaltag.
Jeden ersten Sonntag im Monat bietet die Gedenkstätte kostenfreie Führungen durch die Ausstellung und über das Friedhofsgelände an.
Jüdische Geschichte in Deutschland, erzählt anhand sakraler Bauten – ein Abend zu einem einzigartigen Buch und seinem Autor.
Für die Familien Goldstein und Feldklein werden insgesamt 7 Stolpersteine verlegt.
Erinnerung an einem Bahnhof, der die vielen Orte und Bahnstrecken, die mit NS-Zwangsarbeit und Kriegswirtschaft in Verbindung stehen, repräsentiert.
Am 8. Mai ist der 81ste Jahrestag der militärischen Zerschlagung des deutschen Faschismus und der Befreiung Deutschlands.
Gemeinsam mit jungen Menschen mit und ohne Behinderung soll eine konstruktive Erinnerungskultur gestaltet werden.
Blick auf eine spezifische Verfolgtengruppe, die bislang wenig Gehör fand.
Mehr als 75.000 Menschen wurden in der NS-Zeit nach Leipzig zur Zwangsarbeit gebracht. Gezeigt wird ihr Alltag anhand ausgewählter Objekte.
Infostand zum Connewitzer Straßenfest mit Gesprächen und einer Führung durch den Leipziger Stadtteil.
Der Förderkreis Alter Leipziger Bahnhof lädt ein, sich gemeinsam mit der Geschichte des Ortes und seiner Bedeutung im NS-Verfolgungs- und Vernichtungssystem zu beschäftigen.
Ein Vortrag über die jüdischen Familien Freundlich und Miodowski aus Görlitz mit Lauren Leiderman.
Besichtigung der letzten Originalbaracke des ehemaligen Lagers Elsterhorst (Nardt).
Verschiedene Generationen von Wissenschaftler*innen und Mitarbeitenden von Gedenkstätten kommen miteinander ins Gespräch.
Fahrt zum ehemaligen Lagergelände am Bahnhof Jacobsthal, das nur zum Museumstag begehbar ist.
Besichtigung der einzigen nach der NS-Gewaltherrschaft erhaltenen Leipziger Synagoge.
Der Förderkreis Alter Leipziger Bahnhof lädt ein, sich gemeinsam mit der Geschichte des Ortes und seiner Bedeutung im NS-Verfolgungs- und Vernichtungssystem zu beschäftigen.
Historiker Alexander Walther stellt sein Buch vor, das Fragen zur kulturellen Auseinandersetzung mit der Shoah und der NS-Zeit in der DDR beantwortet.
Auf der Suche nach dem Schicksal psychisch erkrankter Zwangsarbeiter*innen in Großschweidnitz und ihrer Spuren.
Eine Spurensuche an einem Gerichtsort, der auch Haftanstalt und Hinrichtungsstätte war.
Der Stadtteilrundgang stellt sechs ausgewählte Orte vor, an denen sich Lager und Arbeitsstellen von Zwangsarbeiter*innen während des Nationalsozialismus befanden.
Eine interaktive Ausstellung zu Deportationsfotos und den Menschen, die auf ihnen zu sehen sind.
Führung durch die Gedenkstätte und Besuch der Sonderausstellung „Zurückgelassen. Fundstücke aus der Kriegsgefangenschaft.”