Der Rundgang erinnert an zahlreiche jüdische Künstler, die einst das Kulturleben Dresdens mitprägten.
Jeden ersten Sonntag im Monat bietet die Gedenkstätte kostenfreie Führungen durch die Ausstellung und über das Friedhofsgelände an.
Ein Stück voll schwarzem Humor, satirischer Sketche und Musik, das Identitäten hinterfragt und sich mit Zugehörigkeiten beschäftigt.
Ein partizipativ gestalteter Lesesalon, bei dem gemeinsam festgelegte Textabschnitte gelesen werden und es um den gemeinsamen Austausch geht.
Die Geschichte Horst Weigmanns, der im nationalsozialistischen Dresden 1944 seine jüdische Mutter aus der Gestapo-Haft zu befreien versuchte.
Ganztägige Auseinandersetzung mit dem Tagungsthema mit Vorträgen, Diskussionsrunden und Workshops.
Welche Spuren hat die Geschichte der NS-Zwangsarbeit in den Familien der Nachkommen hinterlassen – und wie verändert sich die Erinnerung über Generationen hinweg?
Eintägige Bildungsfahrt, die dazu einlädt, gemeinsam mit engagierten Akteur*innen einen NS-Erinnerungsorte der Region kennenzulernen und Impulse für die Arbeit mit Jugendlichen mitzunehmen.
Zum Tag des offenen Denkmals 2026 finden zahlreiche Veranstaltungen im erinnerungskulturellem Bereich statt. Sie sind gesondert auf dieser Seite aufgelistet.
Der jüdische Schriftsteller Alexander Estis liest aus seinem Buch.
Eine interaktive Ausstellung zu Deportationsfotos und den Menschen, die auf ihnen zu sehen sind.
Begleitprogramm im Rahmen der Ausstellung „Platz finden. Zur Sichtbarkeit jüdischen Bauens in Sachsen.”
Geführte Rundgänge im Industriegelände zu Zwangsarbeit bei Radio Mende.
Laut Angaben in den Medien haben seit Veröffentlichung der NSDAP-Mitgliederkartei vor wenigen Wochen Hunderttausende überprüft, ob ihre Großeltern oder Urgroßeltern Parteimitglieder waren. Doch wie aussagekräftig ist ein Treffer in der Kartei?
Ein partizipativ gestalteter Lesesalon, bei dem gemeinsam festgelegte Textabschnitte gelesen werden und es um den gemeinsamen Austausch geht.
Ziel dieser Tour ist es, mit dem Fahrrad auf Spurensuche zu gehen und Orte besuchen, an denen Jüdinnen und Juden gelebt haben.
Eine kritische Auseinandersetzung mit Martin Luther.
Der Rundgang führt zu verschiedenen Erinnerungsorten und informiert über jüdisches Leben und Leiden in der Dresdner Altstadt.
Eine zweitägige Bildungsreise nach Potsdam an historische Orte.
Zwei Dokumentarfilme, die Einblicke in das Leben, die Geschichte und aktuelle Kämpfe von Sinti* und Roma* in Sachsen geben.
Um die Dimension der nationalsozialistischen Verbrechen zu begreifen, muss man nicht nur in fernab gelegene KZ-Gedenkstätten fahren. Auch in nahen Regionen gab es zahlreiche Orte des Unrechts, viele von ihnen heute unsichtbar oder in Vergessenheit geraten.
Schwerpunktrundgang zur Geschichte der R63 in der DDR gemeinsam mit einer Zeitzeugin
Ein Gespräch mit der Historikerin Dagmar Herzog über die nationalsozialistischen „Euthanasie“-Morde und eugenische Kontinuitäten bis heute
Geführte Rundgänge im Industriegelände zu Zwangsarbeit bei Radio Mende.
Das StadtMuseum Pirna zeigt in Kooperation mit dem AKuBiZ e.V. von September bis Dezember 2026 die Ausstellung „Von Lücken zu Spuren: Jüdisches Leben in Pirna und dem Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge“.
Am 3. Oktober lädt der Erinnerungsort Torgau zu einer öffentlichen Führung durch die Ausstellung „Mut und Ohnmacht“ ein.
Beim diesjährigen Erinnerungspolitischen Fachtag, veranstaltet gemeinsam mit der Stiftung Sächsische Gedenkstätten, widmen wir uns einer der dringlichsten Herausforderungen in unserem Arbeitsfeld – dem Antisemitismus.