Gedichte und Prosa zu Erinnerung, Verlust und Weiterleben.
Ein Rundgang durch Schönefeld zu ausgewählten Orten an denen Menschen in der Zeit des Nationalsozialismus zu Zwangsarbeit gezwungen wurden.
Der Sachsenburger Dialog, dieses Jahr am 6. und 7. Juni, erinnert an den ersten Lagerappell im KZ Sachsenburg Anfang Juni 1933 und wurde 2009 ins Leben gerufen.
Ein Vortrag mit Dr. Alina Bothe im Rahmen des Sachsenburger Dialogs zur Ausstellung „Festgehalten“ mit Deportationsfotos und den Menschen, die auf ihnen zu sehen sind.
Jeden ersten Sonntag im Monat bietet die Gedenkstätte kostenfreie Führungen durch die Ausstellung und über das Friedhofsgelände an.
Friedhöfe erzählen immer auch Lebensgeschichten.
Eine knapp 2stündige Fahrradtour, die an Orten der Zwangsarbeit in der Braunkohleindustrie Böhlens vorbeiführt.
Gedenk- und Begräbnisanlagen auf dem Johannisfriedhof erinnern bis heute an dort bestattete Hinrichtungsopfer, Luftkriegstote, zivile Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter, KZ-Häftlinge oder Soldaten beider Weltkriege.
Ein Rundgang zu den für Volkmarsdorf einschlägigen Orte von NS-Zwangsarbeit.
Rundgang über das ehemalige Gelände der HASAG, einer der größten Rüstungsproduzenten und Profiteure des nationalsozialistischen Zwangsarbeitssystems.
Aus dem Deutschen Reich wurden zwischen 1938 und 1945 mehr als 200.000 Menschen deportiert. Die meisten von ihnen wurden in den Vernichtungslagern ermordet, nur wenige überlebten. Zahlreiche dieser Deportationen sind fotografisch dokumentiert.
Im Rahmen der Geschichtswerkstatt lädt der Förderkreis ALB dazu ein, den Track „Geländebewahrer – Das Judenlager am Hellerberg” gemeinsam zu hören und zu diskutieren.
Der Tanz der Wahnsinnigen ist eine Metapher dafür, wie man das Unaussprechliche erfassen kann. Eine Collage aus der Musik von Bach und der Lyrik des Schriftstellers Arnošt Lustig.
Am 21. Juni 2026 jährt sich zum 85. Mal der Überfall Deutschlands auf die UdSSR. Bereits wenige Wochen nach dem Überfall im Jahr 1941 kamen die ersten Kriegsgefangenen am Bahnhof Jacobsthal an und wurden in das vorher eingerichtete Lager, das ca. 200 vom Bahnhof entfernt lag, verbracht.
Das Projekt „DenkMal!” und der Verein für Ortsgeschichte und Brauchtumspflege Mülsen St. Micheln laden zu einer eintägigen Gedenkstättenfahrt nach Berlin ein.
Eine Spurensuche an einem Ort, der wenig Spuren bietet.
Blick auf eine spezifische Verfolgtengruppe, die bislang wenig Gehör fand.
1946, vor 80 Jahren, wurde der 16-jährige Wieland Förster verhaftet und am Münchner Platz von einem sowjetischen Militärtribunal verurteilt. Wie der spätere Bildhauer seine Haft erlebte und sein erlittenes Trauma in Kunst verarbeitete, steht im Mittelpunkt der Museumsnacht in der Gedenkstätte.
Besichtigung der einzigen nach der NS-Gewaltherrschaft erhaltenen Leipziger Synagoge.
Am 22. Juni 1941 begann mit dem deutschen Angriff auf die Sowjetunion der nationalsozialistische Vernichtungskrieg im Osten. Innerhalb weniger Wochen besetzte Deutschland weite Teile Osteuropas. Der Krieg kostete Millionen Menschen das Leben und prägte unzählige Familien bis heute.
Eine Exkursion zu Orten des Unrechts ganz in der Nähe.
Buchvorstellung von Michael W. Schönemann über das jüdische Leipzig am Vorabend der NS‑Zeit.
Die Lebensgeschichte von Sara Landsberg – von Leipzig bis zum Überleben in Auschwitz.
Ein Abend über Leben, Wirken und Bildungsarbeit von Rabbiner Dr. Ephraim Carlebach.
In diesem Jahr finden einige Veranstaltungen des Hannah-Arendt-Instituts für Totalitarismusforschung zur Langen Nacht der Wissenschaften in der Gedenkstätte Münchner Platz Dresden statt.
Ein Rundgang zu den für die Leipziger Innenstadt einschlägigen Orte von NS-Zwangsarbeit.
Der Rundgang nähert sich dem Friedhof als historischer Quelle und zeigt an Beispielen, wie diese Forschung mit anderen Zeugnissen verbunden werden kann.
Tägliche kostenlose Führungen in der Gedenkstätte Pirna-Sonnenstein von 1. Juli bis 31. August 2026, immer 14.00 Uhr
Jeden ersten Sonntag im Monat bietet die Gedenkstätte kostenfreie Führungen durch die Ausstellung und über das Friedhofsgelände an.
Am 18.11.2026 wird in der TU Chemnitz der von der sLAG organisierte Erinnerungspolitische Fachtag zum Thema Antisemitismus und Erinnerungskultur ganztägig stattfinden. Auf dieser Seite werden, sobald alle Details fix sind, alle Programmpunkte abgebildet. Wir bitten noch um ein kleines bisschen Geduld.