Wir fördern
den fachlichen Austausch und die Weiterbildung
die Zusammenarbeit mit professioneller und institutionalisierter Forschung und Vermittlung
fachliche und politische Debatten im Themenfeld
die öffentliche Wahrnehmung der geleisteten Forschungs- und Vermittlungsarbeit
Die Fachstelle plant und organisiert seit 2020 den landesweiten erinnerungspolitischen Fachtag. Dieser findet an wechselnden Orten statt und rückt aktuelle Herausforderungen der politisch-historischen Bildungsarbeit in den Mittelpunkt.
Öffentliche Lesung der Namen der in der Zeit des Nationalsozialismus ermordeten oder verschollenen Dresdner Juden, Sinti und Roma sowie Kindern von Zwangsarbeiterinnen.
132 erhaltene Grabsteine aus Großschweidnitz erinnern an NS-Krankenmorde – das neue Schaudepot macht sie sichtbar.
Am 27. Januar 2026 gedenkt der Erinnerungsort Torgau der Opfer des Nationalsozialismus.
Filmische Installation zum Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus in Mülsen.
Interaktive Comiclesung mit Gesprächsrunde
Offizielle Veranstaltung der Landeshauptstadt Dresden mit anschließendem Vortrag im Rahmen von „Tacheles 2026”
Sechs Holocaust-Überlebende, ihre Geschichte und ihr Neuanfang. Mit Regisseurin Anna Neuhaus.
Ausstellung im Neuen Rathaus der Stadt Leipzig (Untere Wandelhalle) vom 27. Januar bis 30. März 2026
Gemeinsame Lesung persönlicher Zeugnisse von Menschen, die unter dem NS-Regime in den Bereichen Kunsthandwerk und Design zur Arbeit gezwungen wurden.
Spuren des jüdischen Lebens in Döbeln werden bei diesem Rundgang sichtbar.
In Interviews mit Überlebenden, Täter*innen und Augenzeug*innen rekonstruiert dieser Film die Verbrechen an sechs Millionen Jüdinnen und Juden.
Die Geschichte der Grabsteine und des Friedhofes wird erzählt.
Digitale Erinnerungskultur neu gedacht: Susanne Siegert verbindet Aufklärung, Perspektiven und Verantwortung.
Verschiedene Generationen von Wissenschaftler*innen und Gedenkstätten-Mitarbeiter*innen kommen miteinander ins Gespräch.
Die unmenschliche Kunst- und Kulturstadt in Anlehnung an den Mythos der „unschuldigen Kunst- und Kulturstadt“
Ein Coming-of-Age im Brandenburg der 80er und 90er Jahre zwischen Regimewechsel und politischem Extremismus unter Jugendlichen.
Verschiedene Generationen von Wissenschaftler*innen und Mitarbeitenden von Gedenkstätten kommen miteinander ins Gespräch.
Verschiedene Generationen von Wissenschaftler*innen und Mitarbeitenden von Gedenkstätten kommen miteinander ins Gespräch.
Verschiedene Generationen von Wissenschaftler*innen und Mitarbeitenden von Gedenkstätten kommen miteinander ins Gespräch.