Wir fördern
den fachlichen Austausch und die Weiterbildung
die Zusammenarbeit mit professioneller und institutionalisierter Forschung und Vermittlung
fachliche und politische Debatten im Themenfeld
die öffentliche Wahrnehmung der geleisteten Forschungs- und Vermittlungsarbeit
Die Fachstelle plant und organisiert seit 2020 den landesweiten erinnerungspolitischen Fachtag. Dieser findet an wechselnden Orten statt und rückt aktuelle Herausforderungen der politisch-historischen Bildungsarbeit in den Mittelpunkt.
Rahmenprogramm zur Wanderausstellung „Die Verleugneten. Opfer des Nationalsozialismus 1933 – 1945 – heute” Ausstellung im Neuen Rathaus der Stadt Leipzig (Untere Wandelhalle) vom 27. Januar bis 30. März 2026
Jeden ersten Sonntag im Monat bietet die Gedenkstätte kostenfreie Führungen durch die Ausstellung und über das Friedhofsgelände an.
Ein Blick auf die Geschichte des Antiziganismus und seiner Kontinuitäten.
Eine Ausstellung vom 7. März bis zum 21. April, die Einblick gibt in das Leben und Wirken von Jüdinnen und Juden an verschiedenen Orten der Region.
Die LAG KZ Hohnstein erinnert an die Errichtung des Frühen KZ auf der Burg Hohnstein und gedenkt der Opfer der dort verübten nationalsozialistischen Verbrechen. Eine Ausstellung erinnert an Menschen, die im KZ Hohnstein inhaftiert waren.
Hintergründe zur Hugo-Schneider-Aktiengesellschaft (HASAG), einer der größten Rüstungsproduzenten und Profiteure des nationalsozialistischen Zwangsarbeitssystems und der ca. 10.000 Menschen, die dort zur Arbeit gezwungen wurden.
Historischer Rundgang auf dem Gelände der ehemaligen Städtischen Arbeitsanstalt
Ein Coming-of-Age im Brandenburg der 80er und 90er Jahre zwischen Regimewechsel und politischem Extremismus unter Jugendlichen.
Die Ausstellung erinnert an Menschen, die im Nationalsozialismus als „Asoziale“ und „Berufsverbrecher“ verfolgt wurden. Ihre Erfahrungen stehen im Zentrum. Zwischen 1933 und 1945 greifen Behörden und Polizei gesellschaftliche Vorurteile auf. Sie kontrollieren, drangsalieren und berauben Zehntausende ihrer Freiheit. Viele werden ermordet. Auch nach 1945 endet die Ausgrenzung nicht. Die Bundesrepublik, die DDR und Österreich verweigern […]
Anhand von mehr als 300 bislang meist unveröffentlichten Fotos wird erstmals die Geschichte der Fotografie im Lagerkomplex Flossenbürg erzählt.
Ein Rundgang durch Leipzig mit Achim Beier von der AG Stolpersteine
Die Ausstellung erinnert an Menschen, die im Nationalsozialismus als „Asoziale“ und „Berufsverbrecher“ verfolgt wurden. Ihre Erfahrungen stehen im Zentrum. Zwischen 1933 und 1945 greifen Behörden und Polizei gesellschaftliche Vorurteile auf. Sie kontrollieren, drangsalieren und berauben Zehntausende ihrer Freiheit. Viele werden ermordet. Auch nach 1945 endet die Ausgrenzung nicht. Die Bundesrepublik, die DDR und Österreich verweigern […]
Historisch-politische Wanderung für Jugendliche zur NS-Geschichte der Burg Hohnstein
Eine Führung zum Schicksal psychisch erkrankter Zwangsarbeiter*innen in Großschweidnitz und der Spuren, die ihre Ermordung auf dem Anstaltsfriedhof hinterlassen hat.
Verschiedene Generationen von Wissenschaftler*innen und Mitarbeitenden von Gedenkstätten kommen miteinander ins Gespräch.
Verschiedene Generationen von Wissenschaftler*innen und Mitarbeitenden von Gedenkstätten kommen miteinander ins Gespräch.
Verschiedene Generationen von Wissenschaftler*innen und Mitarbeitenden von Gedenkstätten kommen miteinander ins Gespräch.