
Eine Exkursion zu Orten des Unrechts ganz in der Nähe.
Um die Dimension der nationalsozialistischen Verbrechen zu begreifen, muss man nicht nur in fernab gelegene KZ-Gedenkstätten fahren. Auch in unseren Regionen gab es zahlreiche Orte des Unrechts, viele von ihnen heute unsichtbar oder in Vergessenheit geraten. Lokale Initiativen und Vereine haben einige dieser Orte erforscht, in den letzten Jahren neue Lernorte geschaffen und erzählen ihre Geschichten.
Die eintägigen Bildungsfahrten 2026 laden dazu ein, gemeinsam mit den engagierten Akteur*innen der Vereine und Initiativen diese Orte kennenzulernen und Impulse für die Arbeit mit Jugendlichen mitzunehmen.
In Terezin/Theresienstadt begegnen wir der Geschichte der europäischen Juden, die dort als Zwischenstation der Deportation auf dem Weg in die Vernichtung festgehalten wurden – darunter auch Menschen aus dem Erzgebirge, dem Vogtland, Zwickau und Chemnitz.
Details: Zeitenblicke