
Ein Stück voll schwarzem Humor, satirischer Sketche und Musik, das Identitäten hinterfragt und sich mit Zugehörigkeiten beschäftigt.
Drei Jüdinnen: Juden begegnen der aktuellen Welle von Antisemitismus in Europa auf ihre sehr jüdische Weise: Sie erzählen Geschichten. Ein Israeli, eine Deutsch-Amerikanerin und ein russischer Österreicher treten auf und natürlich ist es völlig unmöglich, dass sie über irgendetwas einer Meinung sind…
Dieses neu entwickelte Stück voller schwarzem Humor, satirischer Sketche, Musik und sehr persönlichen Monologen hinterfragt Identitäten, lässt Ängsten Raum und beschäftigt sich mit Zugehörigkeiten. Das Publikum wird Teil einer Familiendiskussion beim Abendessen, die zu einer Gruppentherapie mutiert, dann wieder sich zu einem Sing-along entwickelt.
Mit Konstantin Frank, Aviran Edri und Deborah Schneidermann.
Regie: Benno Plassmann.
Eine Produktion des Instituts für Neue Soziale Plastik.
Der Theaterabend ist zugleich Finissage der Ausstellung.
Details und Anmeldung: ALB Dresden