
Der Rundgang erinnert an zahlreiche jüdische Künstler, die einst das Kulturleben Dresdens mitprägten.
„Ach wir so Vergänglichen! Was bleibt von uns? Nicht Name noch Werk…“ lauten die fast prophetischen Zeilen der jüdischen Schriftstellerin Anna Joachimstahl-Schwabe, die in Dresden einen Literatursalon betrieb. Ihr unscheinbarer Grabstein findet sich auf dem Neuen Israelitischen Friedhof. Dieser Rundgang erinnert an zahlreiche jüdische Künstler, die einst das Kulturleben Dresdens mitprägten.
Männliche Teilnehmer bitte mit Kopfbedeckung.
Details: HATiKVA e.V.